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Rückblick auf das Stadtfest 2026 – Ein Dankeschön allen, die uns geholfen haben

Wir vom Alt-Owen Förderkreis e.V. (AOF) freuen uns über die überaus große Besucherzahl bei unserer Ausstellung „Maientags-Impressionen“ im Adolf-Leuze-Haus, präsentiert beim diesjährigen Stadtfest. Junge, Junggebliebene und Ältere haben unsere Fotos mit Vergnügen angeschaut, sich gesucht und oft wieder gefunden. Viele anregende Gespräche entstanden, Erinnerungen an Ehemaliges wurden geweckt und ausgetauscht.

Von regem Interesse bei unserem Publikum waren, neben den gezeigten Fotos zu den Maientagen, die zum Durchblättern bereitgelegten Maientags-Alben von Christa Hils und ihre Erinnerungen an die Dienstzeit als Rektorin der Grundschule in Owen. Sie und die langjährige Fotoarchivarin des AOF Angelika Friedrich stellten die Fotoreihen und die dazugehörenden Texte für die Foto-Tafeln zusammen. Hierfür vielen Dank.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen Unterstützern, die es dem AOF möglich machten, eine so beindruckende Ausstellung zu präsentieren:

Bei der Stadt Owen und BM Frau Grötzinger, für die zur Verfügungstellung des sehr ansprechenden Raumes, den Mitarbeitern des Bauhofs um Martin Däschler für den Transport von Pin-Wänden und Stehtischen, bei Hausmeister Bernd Metzger für seine begleitende Unterstützung und Frau Wille für die Vorbereitung des Ausstellungsraumes zum schnellen Aufbau der Ausstellung.

Der Firma Roth-Offset sind wir für die immerwährende Bereitschaft Karton und Papier bereitzustellen und besonders für das kurzfristige Umsetzen unserer spontanen Druckwünsche zu Dank verpflichtet. Frau Ursula Dwořák gestaltete uns in Freundschaft die Fototafeln.

Zum Gelingen beigetragen haben auch unsere Helfer und Helferinnen mit ihrer bereitwilligen Unterstützung bei Aufbau, Aufsicht, Sektbar und Abbau. Auch ihnen gilt ein großes Dankeschön.

Für den Vorstand des Alt-Owen Förderkreises: Karl-Heinz Ritter, Gabriele Horer.


Sonderausstellung „Teckblick & Bänkleglück“ im Geschichtshaus Owen

Was haben die Burg Teck, der Schwäbische Albverein und Bänke miteinander zu tun? Die neue Sonderausstellung „Teckblick & Bänkleglück“ im Geschichtshaus Owen geht dieser Frage nach und erzählt spannende Geschichten rund um eines der beliebtesten Ausflugsziele der Region. Mehr Informationen im Flyer oder mit einem Klick auf das Bild.

Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wie die einst stolze Herzogsburg in Vergessenheit geriet, als überwucherte Ruine zur romantischen Sehnsuchtslandschaft wurde und schließlich zum Ausflugsziel aufstieg. Einen entscheidenden Anteil daran hatte der Kirchheimer Verschönerungsverein. Dass der knapp bei Kasse stehende Verein seine Ziele nicht allein verwirklichen konnte, trug maßgeblich zur Gründung des Schwäbischen Albvereins bei – jenes Vereins, der seit über 125 Jahren für ausgeschilderte Wanderwege, Rastplätze und den Schutz der Natur steht.

Die Ausstellung zeigt, warum die Teck heute zu den meistbesuchten Zielen der Umgebung gehört und auf so vielen Fotografien verewigt ist. Wer zur Burg hinaufsteigt, kommt unweigerlich an den zahlreichen „Bänkle“ vorbei, denen sich der zweite Teil der Schau widmet. Karl-Heinz Ritter und Elfriede Freundl haben diese Bänke in und um Owen mit der Kamera begleitet. Zu vielen von ihnen gibt es besondere Geschichten, die sich im Rahmen eigens ausgewiesener „Bänkle-Touren“ erwandern lassen. Zwischen Geschichte und Geschichten, Burg und „Bänkle“ entsteht ein lebendiger Erzählraum, in dem Historisches und Persönliches ineinandergreift und neue Perspektiven auf die Landschaft rund um die Teck eröffnet.

Zur Eröffnung der Sonderausstellung lädt die Stadt Owen alle Interessierten und Beteiligten am Sonntag, 26. April, um 11 Uhr herzlich ins Geschichtshaus ein.

Begleitend zur Ausstellung wird ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm angeboten. Den Auftakt macht am 14. Mai eine „Bänkle-Wanderung“: Der Alt-Owen Förderkreis e.V. und der Schwäbische Albverein / Ortsgruppe Owen laden zu einer Tour mit zehn Bänkle und ihren Geheimnissen am Teckberg ein. Ausführliche Informationen: ➤ Terminkalender.

Weitere Veranstaltungen finden Sie hier:
21. Juni   „Bänkle-Talk“ mit Revierförster Markus König – Im Wald rund um den Teckberg
19. Juli   Bänkle Wanderung – Rund um den Maienwasen mit Elfriede Freundl
30. Aug.   Schäfer-Wanderung inkl. Verkostung – mit Schäferin Anja Schmid
27. Sept.   „Bänkle-Talk“ mit Schäferin Anja Schmid – Die letzten Wanderschäfer in Ba-Wü


Die Marienkirche auf einem Gemälde um 1900

Mit einem Klick zur ➤ Bildserie.

Mit ihrer harmonischen Form ist die Marienkirche in Owen ein schönes Denkmal der Hochgotik und gilt als ein Juwel der Kirchenbaukunst. Es verwundert daher kaum, dass sie von jeher Kunstliebhaber aller Art begeistert hat, wie dieses naive Bild eines unbekannten Malers zeigt. Er bleibt anonym, denn er hat keine Signatur hinterlassen. Wie das Gemälde aus Stuttgarter Familienbesitz ins Evangelische Pfarrhaus Owen kam, wo es hängt, bleibt im geschichtlichen Dunkel. Immerhin verrät es, dass es vor 1900 gemalt wurde: Die Position des Malers ist im Bereich der Adlerkreuzung, die Apotheke ist noch nicht gebaut. Der Maler stand vermutlich an deren späteren Bauplatz, wie die Überhöhung des Kirchenschiffes und des Turmes zeigen. Die Kirchgänger sind gekleidet, wie es vor 1900 der Mode entsprach. Das Bild ist auf geschwärztem Karton gemalt, in zwei ineinander geschachtelte Rahmen eingesetzt und unprofessionell mit Eisennägeln fixiert.


Der Alt-Owen Förderkreis e.V. bittet um Unterstützung
Gesucht – Owener Geschichten aus früherer Zeit. Zusammengetragen und vorgestellt von Fritz Nuffer.

Im Jahr 2015 hat der Alt-Owen Förderkreis e.V. das Buch „Owener Geschichten aus früherer Zeit“ aufgelegt. Das Buch erfreute sich eines großen Interesses und daher ist es auch vergriffen. Die Nachfrage besteht gleichwohl immer noch. Wir, der Alt-Owen Förderkreis, hat keine Exemplare mehr vorliegen. So sind wir in der misslichen Lage, Anfragen nach diesem Buch abschlägig bescheiden zu müssen. Nun unsere große Bitte an alle unsere Mitglieder, Freunde und Förderer: Sollten Sie in einer Überlassung, einem Nachlass oder auf eine sonstige Weise ein Exemplar vorfinden und dieses nicht brauchen, weil in Ihrer Familie schon Exemplare vorhanden sind, würden wir uns über eine Rückgabe an den Alt-Owen Förderkreis freuen.


Gesucht – Luftfahrt an der Teck von Karl Buck

Karl Buck: Luftfahrt an der Teck.
2. Auflage 2009 (Selbstverlag).
Geschichte und Geschichten zur Fliegerei im Land an der Teck.

Dieses im Selbstverlag erschienene Buch, das auch in der zweiten Auflage vergriffen ist, schildert mit zahlreichen Abbildungen und einem akribisch erarbeiteten Text den Flugbetrieb an der Teck von den Anfängen um 1928 bis zum Neubeginn nach dem Krieg.


Auch für dieses Buch erreichen uns Anfragen. Wir bitten deshalb auf diesem Weg um Ihre Unterstützung und wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit Ihrer Hilfe die eine oder andere Anfrage positiv beantworten könnten. Ihre Nachricht erbitten wir an unsere Geschäftsstelle, Tel. 07021-56369. Ihr Alt-Owen Förderkreis e.V., Gabriele Horer.


Gesucht – alte Fotos oder Zeichnungen von der Grabenbruck aus der Zeit vor und um 1945 gesucht

Der Alt-Owen Förderkreis e.V. bemüht sich schon seit langem, das ost-seitige Erscheinungsbild der Grabenbruck mit den beiden Pfeilern zu klären. Wir suchen Abbildungen zur Grabenbruck aus den Jahren vor und um 1945. Sie können uns helfen, indem Sie uns ermöglichen, Kopien oder die Originale von Abbildungen der Grabenbrücke zu finden oder einzusehen.

Von besonderem Wert wäre ein Foto vom im Graben liegenden amerikanischen Sherman-Panzer, der die Brücke zum Einsturz brachte.

Ergänzend zu diesem ganz speziellen Forschungsprojekt freuen wir uns über alle Fotografien, Abbildungen, Gemälde und Zeichnungen, die historische Ansichten vom „Städtle Owen“ bieten. Nachrichten erbitten wir an unsere Geschäftsstelle, Tel. 07021-56369.

Sie können sich auch direkt an unser Ausschussmitglied Dr. Hans-Peter Hils wenden, der die historischen Forschungen federführend betreibt: Tel. 07021-571737 oder Email: h-p.hils@t-online.de.