Aktuelle Nachrichten

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  • Einladung zur Ausstellung “Tiepolo – der beste Maler Venedigs”

    Der Alt-Owen Förderkreis e.V. lädt seine Mitglieder und Freunde zum Besuch der Ausstellung „Tiepolo – Der beste Maler Venedigs“ in die Staatsgalerie Stuttgart am Samstag dem 11. Januar 2020 ein.

    „Der beste Maler Venedigs – so wurde Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770) von seinen Zeitgenossen gefeiert. In Venedig geboren, stieg er zu einem der bedeutendsten Künstler des 18. Jahrhunderts auf, der in Italien ebenso begehrt war wie in Würzburg und Madrid“ – so steht es in der Broschüre zur Ausstellung herausgegeben von der Staatsgalerie Stuttgart.

    Die Kosten für S-Bahn, Eintritt, Führung, Kopfhörer betragen 25.00 € pro Person und sind vor Abfahrt nach Stuttgart zu entrichten.
    Die Gruppengröße ist auf 20 Personen begrenzt.

    Anmeldung zur Teilnahme ist bis Dienstag dem 7.Januar 2020 bei Gabriele Horer, Telefon 07021 56369 oder per Email an gabriele@horer[.]de möglich.

    Treffpunkt ist am Owener Bahnhof um 8:45 Uhr. Abfahrt in Owen um 9:00 Uhr mit der RegionalBahn, Weiterfahrt mit der S-Bahn von Kirchheim-Teck nach Stuttgart Hbf., dann zur Staatsgalerie Konrad-Adenauer-Straße 30.


  • Einladung ins Geschichtshaus zur Lichtstube

    Der Alt-Owen Förderkreis e.V. lädt auch in diesem Jahr in den Wintermonaten wieder zu geselligen Lichtkarzabenden im Geschichtshaus in Owen ein. Wir kommen zum ersten Mal am Mittwoch, den 6. November 20198, um 19:30 Uhr zusammen.

    Die weiteren Lichtstubentermine sind:
    2019: 20. November, 4. Dezember und 18. Dezember, jeweils 19:30  bis 21:30 Uhr.
    2020: 15. Januar, 29. Januar, 12. Februar und 26. Februar, jeweils 19:30  bis 21:30 Uhr

    War das Tagwerk getan, kamen in den langen Nächten des Jahres bis ins 20. Jahrhundert die jungen Frauen reihum in Lichtstuben zusammen um zu spinnen, zu häkeln, zu stricken, zu sticken, zu nähen. Vielleicht war auch das Schwätzen, das Austauschen von Neuigkeiten aus dem Städtle und Umkreis ebenso wichtig, wie das Sticken der Aussteuer und das eigentliche Licht sparen. Gesellig sollte es beim Treffen zugehen. Hätte doch mancher männliche Mitbürger gerne so ganz genau gewusst, was dort beim Zusammentreffen der „jungen Frauen“ wohl so über alles ge- und was besprochen wurde, ihm nämlich war es verboten in die Lichtstube zu kommen. Abholen durften die „jungen Burschen“ ihre Liebsten.

    Bringen Sie für die Abende mit, welche Handarbeit Sie gerade anfertigen, gute Ideen und Vorschläge zur Gestaltung der Abende sind willkommen. Vielleicht wollen Sie auch Stricken lernen oder ihren Weihnachtsschmuck basteln, vielleicht wollen Sie auch gar nichts tun und nur dabei sein, Sie sind herzlich eingeladen.

    Wir vom Alt-Owen Förderkreis e.V. freuen uns auf Sie.
    Gabriele Horer, Angelika Friedrich


    Aufnahmen: Dr. Hils, 2015

    Herkunftsnachweis Bilder Seite Home: Badische Zeitung, Foto: Michael Zimmermann; Landesmedienzentrale Stuttgart; Landesmuseum für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt, Bruder Feuer; Otto von Reinsberg-Düringsfeld: Das festliche Jahr in Sitten, Gebräuchen und Festen der germanischen Völker. Mit gegen 130 in den Text gedruckten Illustrationen, vielen Tonbildern u. s. w. Spamer, Leipzig 1863, S. 355.


  • Der Alt-Owen Förderkreis e.V. sucht historische Bilder vom “Städtle”

    Grabenbruck - alte Fotos oder Zeichnungen aus der Zeit vor und um 1945 gesucht

    Der Alt-Owen Förderkreis e.V. bemüht sich schon seit langem, das ost-seitige Erscheinungsbild der Grabenbruck mit den beiden Pfeilern klären. Wir suchen Abbildungen zur Grabenbruck aus den Jahren vor und um 1945. Sie können uns helfen, indem Sie uns ermöglichen, Kopien oder die Originale von Abbildungen der Grabenbrücke zu finden einzusehen.

    Von besonderem Wert wäre ein Foto vom im Graben liegenden amerikanischen Sherman-Panzer, der die Brücke zum Einsturz brachte. Ergänzend zu diesem ganz speziellen Forschungsprojekt freuen wir uns über alle Fotografien, Abbildungen, Gemälde und Zeichnungen, die historische Ansichten vom "Städtle Owen" bieten. Nachrichten erbitten wir an unsere Geschäftsstelle, Tel. 07021-56369.

    Sie können sich auch direkt an unser Ausschussmitglied Dr. Hans-Peter Hils wenden, der die historischen Forschungen federführend betreibt: Tel. 07021-571737 oder Email: h-p.hils@t-online.de